Herzlich Willkommen bei Saelee; Rund um die Reptilien...

 

Die Pflege und Nachzucht der Reptilien ist einfach wunderbar.

 

Mein Ziel ist es, Sie mit praxisnahen Informationen und Tricks zu versorgen, damit sich Ihre Tiere auch erfolgreich weiter vermehren werden.

Damit wir in Zukunft fast keine Wildfänge mehr brauchen!

 

Wünsche mir das Ihnen meine Anleitungen helfen werden mit den Umgang der Tiere die Sie bei Ihnen zu Hause halten...

 

Saelee

 

Folgender Text - Quelle: Wikipedia

 

Die ersten den Schuppenkriechtieren ähnlichen Echsen erscheinen im Oberperm und in der Untertrias von Südafrika.

Weitere Fossilien wurden in Schichten der Obertrias in England und Nordamerika gefunden.

Doch Ihr Skelett ist deutlich primitiver als das der rezenten Taxa (bezeichnet man in der Biologie als eine systematische Einheit erkannte Gruppe von Lebewesen).

Zwei höchst interessante Eidechsen der Infraordnung Eolacertilia liegen aber aus der Oberen Trias vor, Kuehneosaurus und Icarosaurus.

Deshalb werden sie als eigenes Taxon (Unterklasse) Eolacertilia klassifiziert.

Als kleine Gleitflieger machten sie erste schüchterne Versuche, die Luft zu erobern.

Die Geschichte der Eidechsen, ist voller Überraschungen und Besonderheiten.

Von den bis in die Gegenwart reichenden Hauptentwicklungslinien spalteten sich immer wieder Nebenformen ab, wobei Parallelismen und Konvergenzen von Endformen schwer aus einander zuhalten sind.

Die Schuppenkriechtiere eroberten schnell neue Lebensräume und verdrängten die vorher dominierenden echsenartigen Reptilien, wie die Procolophonier (Vorfahren unserer Eidechsen), die Millerosaurier (lang gestreckte Meeresreptilien) und die Eosuchier (Urechsen), ähnlich wie unsere heutigen Warane.

Aus der Zeit des Jura (vor 199.6 – 145.5 Millionen Jahren) sind fast keine Squamatenfossilien bekannt, die kamen erst knapp danach oder besser gegen Ende der Zeit.

Erst im späten Jura gibt es wieder neue Fossilfunde in China und Europa.

Diese sind den heutigen Grosstaxa Gekkota, Scincomorpha (Skinkartigen) und Anguimorpha (Schleichenartige) am ehesten zuzuordnen.

Der in Frankreich gefundene Euposaurus wird wegen seiner akrodonten Zähne (auf der Oberkante der Kiefers / ungesockelte Zähne, die am Rande der Kiefer stehen) in die Verwandtschaft der Agamen und zu den Leguanartigen gestellt.

In die gleiche Verwandtschaftsgruppe gehört der gleitfähige Xianglong (fliegender Leguanartiger Drache) der aus der Unterkreide von China kam.

Die Tejus (Schienenechsen) erschienen mit zahlreichen Arten in der Oberkreide von Nordamerika und Zentralasien auf.

Aus derselben Zeit stammen die ersten Schleichen, Xenosauriden (Höckerechsen), Krustenechsen und Warane, sowie mit Dinislysia aus Patagonien die erste gut bekannte Schlange.

Die in Israel gefundene Schlange Pachyrhachis hat mehr als 200 Rippen, verkümmerte Beckengürtel und Hinterbeine; hat aber Vorderbeine und Schultergürtel bereits vollständig verloren.

Die obere Kreide ist auch die Blütezeit mariner Squamaten, wie den Aigialosauriern (im Wasser lebend) und den riesigen Mosasauriern (lang gestreckte Meeresreptilien), die mit fast 20 Gattungen weltweit in den Meeren vorkamen und Längen bis zu 18 Metern erreichten konnten.

Die Schädel beider Gruppen hatten Ähnlichkeit mit den heutigen Waranschädeln, sie zeigen aber auch anatomische Gemeinsamkeiten mit Riesenschlangen.

An der Kreide-Tertiär-Grenze wurden beide Lebewesen Opfer des Massenaussterbens.